SV-Erfahrungen sind von Vorteil

Am Mittwoch fand um 14.15 Uhr die Podiumsdiskussion zur Schülersprecherwahl in der Aula Haus 1 statt: Eine gute Gelegenheit, um die Bewerber*innen wirklich kennenzulernen. von Kundry Rymon

Tobender Beifall ertönt, als die acht Kandidat*innen die Bühne betreten: Cordt, Ella, Felix, Finn, Jasper, Lucia, Lukas und Marthas Wahlplakate hängen überall in der Schule. Doch die Bewerber*innen aus den Klassen 9 bis 12 einmal live zu erleben, ist doch etwas ganz anderes.

Die Schulsprecherkandidat\*innen 2017

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Burka-Verbot – was soll das?

Australien regt zur erneuten Diskussion um ein Verschleierungsverbot an. Man wolle der Terrorgefahr vorbeugen, für die Gleichberechtigung der angeblich unterdrückten Frauen kämpfen – oder die Musliminnen müssten sich unserer Kultur anpassen, um sich zu integrieren. Was soll der Quatsch?    Ein Kommentar

Ich kann verstehen, wenn es manche Menschen unheimlich finden, einer Burka- oder Niqabträgerin zu begegnen. Schließlich sind Menschen häufig verstört von Dingen, die sie nicht kennen bzw. nicht gewöhnt sind: In ganz Deutschland gab es 2016 unter den 82,67 Millionen Menschen schätzungsweise 300 von ihnen!

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Schulen-Vernetzungstreffen

Heute haben sich einige qurts mit Vertreter*innen der Friedensburg-, Primo-Levi- und der Wilhelm von Humboldt Oberschule getroffen, um die Berliner Gesamt-Schüler-Vertretungen (GSV) besser zu vernetzen. Das Treffen der etwa 25 Schüler*innen am Mariannenplatz in Kreuzberg wurde von der Solidarischen Jugendbewegung (SJB) organisiert.

Nach einer Vorstellungsrunde berichteten die Schulen von ihren Problemen, dem Stand ihrer GSV und erfolgreichen Projekten. Da alle mit fast denselben Herausforderungen kämpfen, halten es die Schülerinnen und Schüler für sinnvoll, miteinander zu kooperieren. Denn so kann jede Schule von den Ideen, Problemlösungen und Projekten der anderen profitieren. Diese Probleme sind im Allgemeinen:

Quelle: Facebook

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Respekt-Club gewinnt 1. Platz bei bundesweitem Wettbewerb

Der Cornelsen Verlag und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (was für ein Wort) haben den deutschlandweiten Wettbewerb „fair@school – Schule gegen Diskriminierung“ gestartet. Auch der „Respekt-Club“ unserer Schule hat sich beteiligt. Die Respekt-qurts sind gerade bei der Preisverleihung und wie uns soeben mitgeteilt wurde, hat – na, wer hat den ersten Platz? Ja, genau! Es steht ja schon in der Headline: Unsere Leute bringen den ersten Preis (3.000 €) und jede Menge Anerkennung mit nach Hause. Respekt von unserer Seite, herzlichen Glückwunsch!!

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