In fremden Betten

Ob Haustausch oder Couchsurfing – beim sogenannten Social Travelling geht es immer auch um die Möglichkeit preisgünstig zu verreisen.

Der Markt boomt mit zahlreichen Versionen des sogenannten Social Travelling. Bei manchen bezahlt man eine Mitgliedschaft, bei anderen nicht. Andere beinhalten eine Versicherung, manche nicht. Und wieder andere haben sich auf eine bestimmte Zielgruppe spezialisiert.

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Auf abendliche Zeitreise im Parlamentsviertel

Es ist Som­mer in Ber­lin – das be­deu­tet: Es ist Frei­luft­ki­no­zeit. Ak­tu­ell gibt es et­was Be­son­de­res: Je­den Abend, wenn die Dun­kel­heit her­ein­bricht, kann man über die Spree hin­weg ei­ne Film-, Licht- und Ton­pro­jek­ti­on er­le­ben. „Dem deut­schen Vol­ke – Ei­ne par­la­men­ta­ri­sche Spu­ren­su­che. Vom Reichs­tag zum Bun­des­tag“ heißt die et­wa 30-mi­nü­ti­ge In­stal­la­ti­on, die pro Abend zwei­mal hin­ter­ein­an­der an die Fas­sa­de des Ma­rie-Eli­sa­beth-Lü­ders-Hau­ses ge­strahlt wird. Sie zeigt die Ge­schich­te des Reichs­tags­ge­bäu­des und des Par­la­men­ta­ris­mus in Deutsch­land.

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Noch immer sind nicht alle Pakete ausgeliefert

Vier Wochen lang streikten Zusteller der Post – rund einen Monat ist das her. Trotzdem hapert es noch immer bei der Zustellung der liegen gebliebenen Sendungen

Rund einen Monat nach dem Ende des Poststreiks sind noch immer nicht alle liegen gebliebenen Sendungen ausgeliefert. Alle Briefe, jedoch nur „die überwiegende Mehrzahl“ der Pakete hätten mittlerweile ihre Berliner Empfänger erreicht, sagte Anke Blenn, Leiterin der Pressestelle der Deutschen Post in Berlin, auf Morgenpost-Anfrage. Während alle verzögerten Briefe zugestellt seien, seien bei Paketen Verzögerungen noch „punktuell vorhanden“, so die Sprecherin weiter. Die Sendungen würden aber „sehr zeitnah in wenigen Tagen“ aufgearbeitet sein. Angaben zur Menge der noch aufzuarbeitenden Pakete wurden allerdings weiterhin nicht genannt.

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So halten Sie Ihre Wohnung kühl

Tipps für die Hitzewelle: Elektrogeräte heizen die Räume zusätzlich auf

Schirm

 

Die­se Wo­che ist es heiß in Ber­lin: Fast je­den Tag sind über 30 Grad an­ge­sagt, am Sonn­abend so­gar bis zu 38 Grad. Selbst wenn man sich nach drau­ßen in den Schat­ten flüch­ten kann – spä­tes­tens, wenn man nach Hau­se kommt und die Tür öff­net, schlägt ei­nem die Hit­ze aus der Woh­nung ent­ge­gen wie aus ei­nem vor­ge­heiz­ten Back­ofen. „Vie­le Kun­den ha­ben sich be­reits in der ers­ten Hit­ze­wel­le die­sen Som­mer mit Ven­ti­la­to­ren und Kli­ma­an­la­gen ein­ge­deckt“, sagt ei­ne Spre­che­rin ei­nes gro­ßen Elek­tro­han­dels. Da­bei gibt es auch ganz ein­fa­che Tricks, wie man sei­ne Woh­nung ab­küh­len kann. Hier ei­ne Aus­wahl, wie die Küh­le in der Woh­nung bleibt.

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Sicherheitstipps: Das Wichtigste ist ein gutes Schloss

„Reinickendorf, an der Grenze zu Wedding. Ich will in einen Laden – es gibt keine Möglichkeit, das Fahrrad anzuschließen, und ich hab nur so ein kleines Schloss“, erzählt Valeriy Leibert. Seit 2010 ist der 24-jährige Schöneberger als Fahrradkurier täglich auf Berliner Straßen unterwegs. Er schließt sein Bike also einfach ab und lehnt es gegen die Fensterscheibe eines Friseursalons.

„Wird schon nix passieren“, denkt er und verlässt sich darauf, dass der Betrieb im Friseursalon sein Fahrrad schützt. Leibert geht kurz in einen benachbarten Laden, gibt dort etwas ab. Als er wieder auf die Straße tritt, ist das Rad weg, erzählt er – immer noch wütend. „Ich denk, mich tritt ein Pferd, wo ist das verdammte Fahrrad?!“

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„Freundschaftszug“ aus Korea erreicht Berlin

Eine 14.400 Kilometer lange Reise wird am Freitagabend in Berlin ihren Abschluss und ihren Höhepunkt finden. Dann wird am Pariser Platz und am Brandenburger Tor, der Eurasien-Freundschaftszug gefeiert. Am 14. Juli haben mehr als 200 Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen des koreanischen Lebens die Reise von Busan an der koreanischen Südküste nach Berlin angetreten. Als Symbol „für die Verbindung zwischen Asien und Europa sowie für die Überwindung der Teilung Koreas“ reisen sie 20 Tage und 19 Nächte lang mit der Bahn durch China, die Mongolei, Russland und Polen.

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