Burka-Verbot – was soll das?

Australien regt zur erneuten Diskussion um ein Verschleierungsverbot an. Man wolle der Terrorgefahr vorbeugen, für die Gleichberechtigung der angeblich unterdrückten Frauen kämpfen – oder die Musliminnen müssten sich unserer Kultur anpassen, um sich zu integrieren. Was soll der Quatsch?    Ein Kommentar

Ich kann verstehen, wenn es manche Menschen unheimlich finden, einer Burka- oder Niqabträgerin zu begegnen. Schließlich sind Menschen häufig verstört von Dingen, die sie nicht kennen bzw. nicht gewöhnt sind: In ganz Deutschland gab es 2016 unter den 82,67 Millionen Menschen schätzungsweise 300 von ihnen!

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Schulen-Vernetzungstreffen

Heute haben sich einige qurts mit Vertreter*innen der Friedensburg-, Primo-Levi- und der Wilhelm von Humboldt Oberschule getroffen, um die Berliner Gesamt-Schüler-Vertretungen (GSV) besser zu vernetzen. Das Treffen der etwa 25 Schüler*innen am Mariannenplatz in Kreuzberg wurde von der Solidarischen Jugendbewegung (SJB) organisiert.

Nach einer Vorstellungsrunde berichteten die Schulen von ihren Problemen, dem Stand ihrer GSV und erfolgreichen Projekten. Da alle mit fast denselben Herausforderungen kämpfen, halten es die Schülerinnen und Schüler für sinnvoll, miteinander zu kooperieren. Denn so kann jede Schule von den Ideen, Problemlösungen und Projekten der anderen profitieren. Diese Probleme sind im Allgemeinen:

Quelle: Facebook

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Respekt-Club gewinnt 1. Platz bei bundesweitem Wettbewerb

Der Cornelsen Verlag und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (was für ein Wort) haben den deutschlandweiten Wettbewerb „fair@school – Schule gegen Diskriminierung“ gestartet. Auch der „Respekt-Club“ unserer Schule hat sich beteiligt. Die Respekt-qurts sind gerade bei der Preisverleihung und wie uns soeben mitgeteilt wurde, hat – na, wer hat den ersten Platz? Ja, genau! Es steht ja schon in der Headline: Unsere Leute bringen den ersten Preis (3.000 €) und jede Menge Anerkennung mit nach Hause. Respekt von unserer Seite, herzlichen Glückwunsch!!

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Wie frei sind Schülerzeitungen wirklich?

Die Pressefreiheit gilt auch für Zeitungen an Schulen. Unterstützung erhalten Schüler von der Jungen Presse Berlin e.V.

Johann Stephanowitz, Vorstand Junge Presse Berlin e.V.

Die Schülerin Kundry Rymon (17) von der Kurt-Schwitters-Oberschule in Prenzlauer Berg sprach mit Johann Stephanowitz vom Vorstand der Jungen Presse Berlin e.V. über offene und subtile Formen der Zensur. Der Verein unterstützt Schülerredaktionen bei ihrer Arbeit.

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Dantons Tod – Wir sind das Volk!

Kritik zur Laieninszenierung am 02.06.2016 im Kinder & JugendTheater MEINE BÜHNE

„Ihr Name, Bürger.“
„Die Revolution nennt meinen Namen.“

Am hinteren Bühnenrand stehen mehrere Jugendliche, vielleicht um die zwanzig, die meisten in langen, blauen Hosen und einem weiten Oberteil aus dem selben Stoff, in einer Gruppe zusammen. Weiße Gesichter mit dicken Augenbrauen, extragroßen Augen und feuerroten Lippen. Ein weißer Clown überragt die anderen von hinten, eine Frankreich-Fahne schwenkend. Am vorderen Bühnenrand steht Danton.

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In fremden Betten

Ob Haustausch oder Couchsurfing – beim sogenannten Social Travelling geht es immer auch um die Möglichkeit preisgünstig zu verreisen.

Der Markt boomt mit zahlreichen Versionen des sogenannten Social Travelling. Bei manchen bezahlt man eine Mitgliedschaft, bei anderen nicht. Andere beinhalten eine Versicherung, manche nicht. Und wieder andere haben sich auf eine bestimmte Zielgruppe spezialisiert.

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