Schulen-Vernetzungstreffen

Heute haben sich einige qurts mit Vertreter*innen der Friedensburg-, Primo-Levi- und der Wilhelm von Humboldt Oberschule getroffen, um die Berliner Gesamt-Schüler-Vertretungen (GSV) besser zu vernetzen. Das Treffen der etwa 25 Schüler*innen am Mariannenplatz in Kreuzberg wurde von der Solidarischen Jugendbewegung (SJB) organisiert.

Nach einer Vorstellungsrunde berichteten die Schulen von ihren Problemen, dem Stand ihrer GSV und erfolgreichen Projekten. Da alle mit fast denselben Herausforderungen kämpfen, halten es die Schülerinnen und Schüler für sinnvoll, miteinander zu kooperieren. Denn so kann jede Schule von den Ideen, Problemlösungen und Projekten der anderen profitieren. Diese Probleme sind im Allgemeinen:

Quelle: Facebook

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Respekt-Club gewinnt 1. Platz bei bundesweitem Wettbewerb

Der Cornelsen Verlag und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (was für ein Wort) haben den deutschlandweiten Wettbewerb „fair@school – Schule gegen Diskriminierung“ gestartet. Auch der „Respekt-Club“ unserer Schule hat sich beteiligt. Die Respekt-qurts sind gerade bei der Preisverleihung und wie uns soeben mitgeteilt wurde, hat – na, wer hat den ersten Platz? Ja, genau! Es steht ja schon in der Headline: Unsere Leute bringen den ersten Preis (3.000 €) und jede Menge Anerkennung mit nach Hause. Respekt von unserer Seite, herzlichen Glückwunsch!!

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Wie frei sind Schülerzeitungen wirklich?

Die Pressefreiheit gilt auch für Zeitungen an Schulen. Unterstützung erhalten Schüler von der Jungen Presse Berlin e.V.

Johann Stephanowitz, Vorstand Junge Presse Berlin e.V.

Die Schülerin Kundry Rymon (17) von der Kurt-Schwitters-Oberschule in Prenzlauer Berg sprach mit Johann Stephanowitz vom Vorstand der Jungen Presse Berlin e.V. über offene und subtile Formen der Zensur. Der Verein unterstützt Schülerredaktionen bei ihrer Arbeit.

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Dantons Tod – Wir sind das Volk!

Kritik zur Laieninszenierung am 02.06.2016 im Kinder & JugendTheater MEINE BÜHNE

„Ihr Name, Bürger.“
„Die Revolution nennt meinen Namen.“

Am hinteren Bühnenrand stehen mehrere Jugendliche, vielleicht um die zwanzig, die meisten in langen, blauen Hosen und einem weiten Oberteil aus dem selben Stoff, in einer Gruppe zusammen. Weiße Gesichter mit dicken Augenbrauen, extragroßen Augen und feuerroten Lippen. Ein weißer Clown überragt die anderen von hinten, eine Frankreich-Fahne schwenkend. Am vorderen Bühnenrand steht Danton.

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In fremden Betten

Ob Haustausch oder Couchsurfing – beim sogenannten Social Travelling geht es immer auch um die Möglichkeit preisgünstig zu verreisen.

Der Markt boomt mit zahlreichen Versionen des sogenannten Social Travelling. Bei manchen bezahlt man eine Mitgliedschaft, bei anderen nicht. Andere beinhalten eine Versicherung, manche nicht. Und wieder andere haben sich auf eine bestimmte Zielgruppe spezialisiert.

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Auf abendliche Zeitreise im Parlamentsviertel

Es ist Som­mer in Ber­lin – das be­deu­tet: Es ist Frei­luft­ki­no­zeit. Ak­tu­ell gibt es et­was Be­son­de­res: Je­den Abend, wenn die Dun­kel­heit her­ein­bricht, kann man über die Spree hin­weg ei­ne Film-, Licht- und Ton­pro­jek­ti­on er­le­ben. „Dem deut­schen Vol­ke – Ei­ne par­la­men­ta­ri­sche Spu­ren­su­che. Vom Reichs­tag zum Bun­des­tag“ heißt die et­wa 30-mi­nü­ti­ge In­stal­la­ti­on, die pro Abend zwei­mal hin­ter­ein­an­der an die Fas­sa­de des Ma­rie-Eli­sa­beth-Lü­ders-Hau­ses ge­strahlt wird. Sie zeigt die Ge­schich­te des Reichs­tags­ge­bäu­des und des Par­la­men­ta­ris­mus in Deutsch­land.

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Noch immer sind nicht alle Pakete ausgeliefert

Vier Wochen lang streikten Zusteller der Post – rund einen Monat ist das her. Trotzdem hapert es noch immer bei der Zustellung der liegen gebliebenen Sendungen

Rund einen Monat nach dem Ende des Poststreiks sind noch immer nicht alle liegen gebliebenen Sendungen ausgeliefert. Alle Briefe, jedoch nur „die überwiegende Mehrzahl“ der Pakete hätten mittlerweile ihre Berliner Empfänger erreicht, sagte Anke Blenn, Leiterin der Pressestelle der Deutschen Post in Berlin, auf Morgenpost-Anfrage. Während alle verzögerten Briefe zugestellt seien, seien bei Paketen Verzögerungen noch „punktuell vorhanden“, so die Sprecherin weiter. Die Sendungen würden aber „sehr zeitnah in wenigen Tagen“ aufgearbeitet sein. Angaben zur Menge der noch aufzuarbeitenden Pakete wurden allerdings weiterhin nicht genannt.

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