Wie frei sind Schülerzeitungen wirklich?

Die Pressefreiheit gilt auch für Zeitungen an Schulen. Unterstützung erhalten Schüler von der Jungen Presse Berlin e.V.

Johann Stephanowitz, Vorstand Junge Presse Berlin e.V.

Die Schülerin Kundry Rymon (17) von der Kurt-Schwitters-Oberschule in Prenzlauer Berg sprach mit Johann Stephanowitz vom Vorstand der Jungen Presse Berlin e.V. über offene und subtile Formen der Zensur. Der Verein unterstützt Schülerredaktionen bei ihrer Arbeit.

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Kurzfilm – work in progress

Bildschirmfoto 2017-02-13 um 18.24.12

In den Februarferien sind mein Freund und ich für drei Tage nach Greifswald gefahren. Tibor schauspielert und macht Musik – also die Gelegenheit, meine neue Filmausrüstung einzuweihen! Mit meinem kleinen, biegsamen Stativ, dazugehörigem iPhone-Adapter, einem Stick und meinem iPhone mit genügend freigeschaufeltem Speicherplatz im Gepäck und einer Filmidee im Kopf sind wir also los.

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Das waren die Jugendmedientage 2016

Dieses Jahr war ich zum ersten Mal bei den Jugendmedientagen dabei. f1rstlife-Redakteurin Katharina Becker gibt einen Eindruck in diese aufregenden drei Tage in Dresden.

Ende Oktober trafen sich junge Medienmacher aus ganz Deutschland in Dresden zu den Jugendmedientagen. Die Jugendmedientage sind ein bundesweiter Kongress, veranstaltet von der Jugendpresse. Von Donnerstag bis Samstag wurden Medien diskutiert und auch selbst gestaltet unter dem Motto „Medien- oder Märchenland“. Und so waren die Jugendmedientage 2016. Einige Impressionen.

© Jugendmedientage / Sebastian Stier

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Dantons Tod – Wir sind das Volk!

Kritik zur Laieninszenierung am 02.06.2016 im Kinder & JugendTheater MEINE BÜHNE

„Ihr Name, Bürger.“
„Die Revolution nennt meinen Namen.“

Am hinteren Bühnenrand stehen mehrere Jugendliche, vielleicht um die zwanzig, die meisten in langen, blauen Hosen und einem weiten Oberteil aus dem selben Stoff, in einer Gruppe zusammen. Weiße Gesichter mit dicken Augenbrauen, extragroßen Augen und feuerroten Lippen. Ein weißer Clown überragt die anderen von hinten, eine Frankreich-Fahne schwenkend. Am vorderen Bühnenrand steht Danton.

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Die WG-Kasse

Und dann kam ich rein und es war totenstill. Ich stellte meinen Koffer ab und schälte mich aus der Jacke. Puh!

Aber wenigstens Finn müsste doch auf jeden Fall zu Hause sein!

„Finn?“, rief ich. Keine Antwort. Na, der hörte ja nie! Unterhielt meist das ganze Haus mit seiner Rock-Musik – aber in diesem Moment konnte ich gar keine hören. Ich hielt kurz inne. Ich hörte etwas. Waren das etwa Stimmen? Seltsam, dachte ich, um diese Zeit schlafen die doch sonst alle noch. Abgesehen von Julian – aber das war doch Emmas lautes Organ, das sich da gerade überschlug:

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